Korinthische Vase, 630-615 v.Chr., Inv. 16334

Korinthische Oinochoe, circa 570-550 v.Chr., Inv. 16439

Lakonische Kylix mit Prometheus und Atlas, 560-550 v.Chr., Inv. 16592

Schwarzfigurige attische Kylix des Malers von Phrynos, circa 560 v.Chr., Inv. 16596

Schwarzfigurige attische Amphore, signiert vom Töpfer Nikosthenes, aus Cerveteri, circa 530-510 v.Chr., Inv. 17716

Schwarzfigurige attische Amphore des Malers des Vatikans 365, aus Cerveteri, Mitte 6.Jh. v.Chr. circa, Inv. 16445

Schwarzfigurige Pelike, Ende des 6. Jh. v.Chr., Inv. 16518

Virtuelle Besichtigung des Saales XVII

Virtuelle Besichtigung des Saales XVIII

Mit diesen Sälen beginnt die Vasensammlung. Es handelt sich in erster Linie um bemalte Gefäße, die während der Ausgrabungsarbeiten im 19. Jahrhundert in den etruskischen Nekropolen gefunden worden waren. Dekorierte griechische Vasen wurden das ganze 19. Jh. hindurch für etruskische Fabrikate gehalten und eben während dieser stürmischen Ausgrabungsarbeiten in Etrurien wurden sie denn auch besser studiert und korrekt zugeordnet. Das Auffinden von so viel griechischem Geschirr war der entscheidende Grund für die Einrichtung einer parallelen und eng mit dem eigentlichen Museo Etrusco verbundenen Abteilung. Die Ausstellung umfasst nicht nur die Entwicklung der griechischen Keramik, die in diesem Museum einen würdigen Platz gefunden hat, sondern stellt auch den Erfolg, den diese Produkte in Etrurien aufgrund der Handelskontakte zwischen Griechenland und Etrurien hatten, in den Vordergrund. Zahlreiche signierte oder den großen Persönlichkeiten der griechischen Vasenmalerei zugeschriebene Meisterwerke sind in der Sammlung der Gefäße in den Musei Vaticani ausgestellt.