Atac, nächster Halt: Vatikanische Museen by night
Atac, nächster Halt: Vatikanische Museen by night

Atac, nächster Halt: Vatikanische Museen by night

Ermäßigungen für Halter der Metrebus- und èRoma-Card

April - Oktober 2018

Die Lange Nacht der Vatikanischen Museen erneuert zum vierten Mal ihr Abkommen mit Atac und bietet den römischen Bürgern auch 2018 eine einmalige Gelegenheit: Ausschließlich für die nächtlichen Öffnungszeiten geltend, können alle Halter der Metrebus und èRoma Card ohne Vorbestellung zum Sonderpreis von 17,00 € an einem Freitagabend eine Museums-Eintrittskarte erwerben. Die Ermäßigung gilt auch für eine eventuelle Begleitperson und sieht einen Eintritt ohne Schlange-Stehen vor. Außerdem erhalten die Besucher ein Exemplar der DVD „Arte e Fede, i Tesori del Vaticano", die in suggestiven Bildern 2000 Jahre Kirchen- und Kunstgeschichte erzählt.

Die bis 26. Oktober 2018 jeden Freitag von 19 bis 23 Uhr (letzter Einlass: 21:30 Uhr) geltende Initiative will die römischen Bürger, die Halter einer Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Rom sind, dazu anregen, den Tag in den abends weniger überlaufenen Räumen der Vatikanischen Museen ausklingen zu lassen und dabei in den Genuss der dort befindlichen unermesslichen Schätze zu kommen.

Eine Einladung, die vor allem für jene gilt, die tagsüber mit ihrer Arbeit und ihren Familien beschäftigt sind und so endlich die Gelegenheit haben, sich am Museum ihrer Stadt zu erfreuen - und das in einer ungewöhnlichen und einzigartigen Atmosphäre!

Die Sektoren, die bei den Abendbesuchen besichtigt werden können sind: das Museo Gregoriano Egizio, das Museo Pio Clementino, die Obergalerien (Kandelaber, Wandteppiche und Geographische Karten), die Stanzen des Raffael, das Borgia-Gemächer, die Sammlung zeitgenössischer Kunst – und natürlich die Sixtinische Kapelle. Während der außerordentliche nächtlichen Öffnungszeiten können ausnahmsweise auch die Säle des hl. Papstes Pius V. besichtigt werden, in denen Keramiken aus dem Mittelalter und der Renaissancezeit sowie die Miniatur-Mosaike ausgestellt sind, mit denen man Ende des 18. Jahrhunderts kleine Gegenstände zu dekorieren pflegte.